Kalte Suppe? Olé!

„Una buona forchetta“, also „eine gute Gabel“, nennt man Italien gerne scherzhaft Menschen mit ordentlichem Appetit. Salmorejo - lacapocuoca.at Und ja, ich bin eine ziemlich gute Gabel.

Als guter Löffel gehe ich aber vermutlich nicht durch. Nicht dass ich ein richtiger Suppenkasper wäre, aber beim Essen darf es ruhig etwas zu beißen sein. Für ein kaltes Gemüsesüppchen kann ich mich an heißen Tagen aber durchaus erwärmen.

Auf der Suche nach einer Alternative zu Gazpacho (rohe Paprika und mein Magen sind nicht gerade best buddies), bin ich auf den ebenfalls in Spanien beheimateten Salmorejo gestoßen. Tomaten und Weißbrot bilden die Grundlage, dazu gibt es Eier und ein bisschen Jamón als Einlage. So einfach, so gut. Selbst der spanische Starkoch Ferran Adrià ist ein erklärter Salmorejo-Fan. Na dann! Schnell alle zu Tisch, die Suppe wird warm!


salmozutaten


Zubereitung:

Brot in etwas Wasser einweichen. Tomaten vierteln und dabei die Kerne entfernen. Knoblauch schälen. Brot ausdrücken, mit den Tomaten, dem Olivenöl und dem Knoblauch im Mixer/mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Einige Stunden kalt stellen. In einer Suppenschüssel anrichten und mit ein paar Scheiben Ei und dem Rohschinken servieren.

Verfasst von

...auf der Suche nach la dolce vita

3 Kommentare zu „Kalte Suppe? Olé!

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